
Das spektakuläre Kunstflugprogramm der Patrouille Suisse bildet den Abschluss des Programms an beiden Tagen. Warum die AirPower09 für Staffelkommandant Oberstleutnant Daniel Hoesli keine Airshow wie jede andere ist, verriet er im Interview.
Herr Oberstleutnant Hoesli, hatten Sie einen guten Flug nach Zeltweg?
Aber ja. Wir sind am Mittwoch eingetroffen und hatten Glück mit dem Wetter. In Zeltweg sind wir dann bereits bei trockenen Bedingungen gelandet.
Neben der AirPower09 finden an diesem Wochenende auch noch andere Airshows in Europa statt. Was gab den Ausschlag für Zeltweg?
Die Entscheidung fiel uns sehr leicht: Aufgrund der perfekten Organisation und der tollen Atmosphäre fiel uns die Wahl leicht, obwohl wir auch eine Einladung für Reims hatten. Außerdem besteht zwischen der Schweizer Luftwaffe und den Österreichischen Luftstreitkräften traditionell gute Zusammenarbeit - nicht nur in Zusammenhang mit dem F-5.
Welche Highlights dürfen wir vom Programm der Patrouille Suisse erwarten, die ja heuer ihr 45-jähriges Bestehen feiert?
Wir zeigen spezielle Figuren wie das "Matterhorn", den "Melkstuhl" und natürlich unsere berühmte Endfigur "Final Break", bei der auch Flairs zum Einsatz kommen.